GÖTTIN DER GEZEITEN
Die weibliche Kraft in Mond, Mythen und Märchen
1. Aufl. Heyne 2003, 2. Auflage, Arun Verlag 2004
Göttin der Gezeiten führt ein in das weibliche zyklische Mondzeitgeschehen. Der erste Teil befasst sich mit der Dreigestalt der Mondin, die sich in allen alten Kulturen ähnelt. Als magisches Bindeglied zwischen den Welten des Bekannten und des Unbekannten ist die Mondin Hüterin der Schwelle und gewährt Einblicke in das, was hinter der sichtbaren Welt verborgen liegt. Erläutert ist die uralte Sprache und Symbolik der Mondgöttin, ihre Tänze und Lieder. Was bedeutet dies für Frauen in der heutigen Zeit? Wie sind die ersten Mondkalender entstanden und wie unterscheiden sich diese von den Sonnenkalendern? Welche Feste birgt ein Göttinnen-Jahr und wie wandelt sich das Erscheinungsbild der Göttin während eines Zyklus?Der zweite Teil enthält zwölf Märchen. Die Aufgaben der Prinzessinnen spiegeln Aufgaben, die das jeweilige Mondzeichen beinhaltet. Abschließend gibt es Anregungen zur Feier des jeweiligen Neumonds oder Vollmonds. Im dritten Teil des Buches habe ich Übungen zur Selbsterfahrung mit der Mondin vorgestellt.